Anhand des typischen Gründerzeithauses, 1020 Wien Eberlgasse 3, soll gezeigt werden, dass mit den heute zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten Passivhaus-Standard (Definition nach Passivhausinstitut Darmstadt) auch in der Sanierung erzielbar ist.
Mit der Realisierung des Plusenergiegebäudes in Kapfenberg soll ein Demonstrationsbauvorhaben geschaffen werden, das eine wirtschaftlich umsetzbare und technisch innovative Lösung der Zukunft schafft.
Das Hauptziel des Subprojektes 3 ist die Technologie und Komponentenentwicklung von Prototypen für vorgefertigte Fassadenelemente und Ver- und Entsorgungssysteme. Besonders die hochbautechnischen und bauphysikalischen Aspekte werden betrachtet und in die Überlegungen mit einbezogen.
Whiscers ist ein System für die Installation von Innenwanddämmung in Bestandsgebäude, ohne dass der Nutzer für diese Umbauphase ausziehen muss. Technologisch geht es um das Bauaufmaß der inneren Wandgeometrie mit Hilfe eines Laser-Gerätes, das eine schnelle und hochgenaue Messung ermöglicht. Die Informationen werden elektronisch aufbereitet und auf eine Computer-gesteuerte Off-Site-Schneidemaschine geschickt, die eine schnelle, präzise und passgenaue Fertigung der benötigten Innenwandelemente ermöglicht.
Das Projekt koordiniert mehrere Projekte im Stadtteil Lehen, um die Ziele der Energieeffizienzsteigerung und nachhaltigen Entwicklung sicherzustellen. Dieses Subprojekt enthält die Koordination der Partner und Projekte zur Erreichung einheitlicher definierter Qualitätsstandards, die Abstimmung und Kooperation mit dem Haus der Zukunft und anderen Leitprojekten sowie die Dokumentation der Ergebnisse.
Ziel des Projektes ist es, ein Demonstrationsprojekt zu schaffen, das wirtschaftlich umsetzbare, technisch und organisatorisch innovative Lösungen für Plusenergieverbundkonzepte der Zukunft schafft. Der Plusenergieansatz für die Wohnsiedlung basiert auf Synergien innerhalb eines multifunktionalen Gebäudeverbandes.
In ländlichen Gemeinden besteht ein hoher Bedarf an nachhaltigem Bauen und an der Schaffung von innovativen Wohnformen. Das Projekt befasste sich mit der Entwicklung und Gestaltung von Baustrukturen und Nutzungsvarianten für Häuser und Siedlungen, die den neuen Wohnbedürfnissen und Anforderungen an sozialer Integration in den Kernzonen von ländlichen Gemeinden entsprechen.
Evaluierung der Qualität und Effizienz installierter Solar-Kombianlagen und Vorschläge für Maßnahmen zur Qualitätssicherung bzw. Qualitätsverbesserung
Sanierung der ehemaligen Puch-Siedlung in Graz Liebenau aus den 1950er bis 1970er Jahren als Musterbeispiel für eine Passivhaussanierung nach modernstem Standard unter besonderer Rücksichtnahme auf die MieterInnen - "vom Hausbrand zur Solarautarkie".
Basierend auf der Auswahl der geeigneten Demonstrationsprojekte in Subprojekt 1 wurde ein innovatives Konzept für die passive und aktive Gebäudehülle und die Energieversorgung von Plus-Energiegebäuden in der Sanierung entwickelt.
Zusammenfassung und Aufbereitung vorhandenen Wissens zur Sanierung von Gründerzeitgebäuden als Input für die Vorbereitung der 5 Demonstrationsprojekte sowie die Erarbeitung von Grundlagen für das begleitende Monitoring im Rahmen des Leitprojekts "Gründerzeit der Zukunft".
Das Leitprojektmanagement beinhaltet die Abwicklung und Betreuung der Subprojekte, die regelmäßige Berichterstattung an das Programm-Management und die Aufbereitung sowie Verbreitung der einzelnen Ergebnisse. Darüber hinaus sollen Synergien zu anderen Leitprojekten aufgezeigt und berücksichtigt werden.
Das Projekt steht für einen institutionalisierten bewusstseinsbildenden Prozess, der auf Bauträger- und Nutzerebene energie- und betriebskosteneffizientes Verhalten lenken und mit Hilfe einer Betriebskostengarantie entsprechende Rückkoppelungsmechanismen in Gang setzen soll.
Wohnungslüftungsanlagen können mit dem Luftführungskonzept nach dem Kaskadenprinzip (Überströmung von Schlafräumen in Wohnräume) effizienter und kostengünstiger belüftet werden. Im Projekt werden hierfür Planungsgrundlagen erarbeitet und im Praxisleitfaden aufbereitet.
Entwicklung eines leistbaren Bau- und Haustechniksystems für Plusenergiehäuser in einem Outdoor-Labor und Optimierungszyklus für ein technologisch effektives Zusammenspiel zwischen Design der hybriden Solaranlage, Dimensionierung der Sole-Wärmepumpe in Kombination mit Erdspeicher und Regelung durch die Energiemanagement-Software.
Sanierung einer Wohnhausanlage aus den 1970er Jahren auf Passivhausqualität unter Nutzung erneuerbarer Energie. Wohnbauten der Nachkriegszeit stehen derzeit zur Sanierung an. Neben Abnutzung, Energievergeudung und nicht mehr zeitgemäßer Ausstattung leiden diese Bauten auch an mangelnder architektonischer Attraktivität. Vorliegendes Projekt präsentiert als Musterlösung einen ganzheitlichen Sanierungsansatz in Passivhausqualität.
Das Projekt zeigt beispielhaft, dass gründerzeitliche Bausubstanz erhalten werden kann und bessere Umweltbilanzen als Neubau bietet (inkl. Ortsbild und Verkehr). Als Beispiel wurde eine Wienerwaldvilla - innerhalb eines Wohnprojektes - zum Mehrfamilienhaus umgebaut.
Ziel des Demonstrationsprojekts Wißgrillgasse war eine hochwertige, energetische Sanierung eines Gründerzeitgebäudes zur Gewährleistung eines zeitgemäßen Wohnstandards mit hohem Wohnkomfort. Mit der Umsetzung eines innovativen Maßnahmenpakets wurden praktikable Lösungen aufgezeigt, die in der Folge bei einer Vielzahl an Gebäuden dieser Art angewandt werden können.
Entwicklung eines systematischen, flexiblen Qualitätsmanagements für Sanierungsprozesse. Es soll zu qualitativ hochwertigen Sanierungen führen, die sich in verbesserter Energieeffizienz und einem verbesserten Wohnraumklima von Wohngebäuden zeigen.
Ausbau des Dachbodens eines typischen Gründerzeithauses zu einem zertifizierten Passiv-Dachgeschoßausbau mit Photovoltaikanlage und haustechnischer Bestandssanierung. Ziel: bauliche Mehrkosten unter 10 %, keine sommerliche Überwärmung und höchste Multiplizierbarkeit für den großen Gründerzeitbestand.
Die Studie analysiert das Innovationsgeschehen in der Bau- und Wohnungswirtschaft allgemein sowie auf nachhaltiger Ebene. Innovationstreiber und -hemmnisse werden aufgezeigt, Nachhaltigkeits-Benchmarks, Key-Performance Indikatoren für die Wohnungswirtschaft wurden entwickelt, Handlungsbedarf und Lösungsvorschläge für eine stärkere Verbreitung von Bauinnovationen vor allem vor dem Hintergrund der neuen Energiestrategie 2020 identifiziert.
Die Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern in Leichtbauweise in Österreich bietet ein großes Potenzial zur CO2-Einsparung. In diesem Forschungsprojekt wurde ein Sanierungskonzept auf Passiv- bzw. Plus-Energiehausstandard entwickelt, welches auf Serienfertigung abzielt und besonderes Augenmerk auf die Verwendung ökologischer Baustoffe legt.
Erarbeitung kosteneffizienter und energiesparender Lösungen zur Nutzung von Gründerzeitgebäuden unter Berücksichtigung ihrer bauphysikalischen Eigenschaften sowie der Denkmalschutzvorschriften. Der Fokus lag auf ganzheitlicher Sanierung der Gebäudehülle und der Gebäudetechnik, um einen zeitgemäßen Nutzungskomfort der Gebäude zu erreichen.
Das Forschungsprojekt untersuchte die Wohnformen älterer Menschen und trägt zur Entwicklung neuer, gemeinschaftlicher Wohnformen für Ältere bei. Fragen zum demografischen Wandel und zu ökonomischen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit wurden untersucht.
Am Beispiel von vier Fallstudien in Wien wurden die qualitätssteigernden Beiträge des Freiraums in Neubauprojekten, anwendungsorientierte Maßnahmen des freiraumbezogenen Qualitätsmanagements im Realisierungsprozess und innovative Lösungsstrategien über Referenzprojekte dargestellt.
Passivhauselemente aus Stroh und Lehm standen im Fokus des Projekts, das sich insbesondere mit einer neuartigen Strohdämmung sowie einem effizienteren Trocknungsprozess des Lehm beschäftigte. Ein wichtiger Aspekt war dabei die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Baustoffe.
Mit der technischen Konzeption und Detaillierung eines Plus-Energie-Büros
unter wirtschaftlichen und rechtlichen Marktbedingungen soll die Machbarkeit
solcher Projekte am Beispiel eines konkreten Büroprojekts mit einer BGF von
8.000 m² im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Kostenbetrachtung dargestellt
werden.
Ziel ist die Erarbeitung von allgemein gültigen Kennwerten und eines
Leitfadens als Grundlage für energieautarke Stadtteilentwicklungen. Aufbauend
auf den Ergebnissen soll ein Gesamtenergiekonzept (Energienetzwerk) für den
energieautarken Stadtteil Graz-Reininghaus erstellt werden. Durch den Bau von
Demonstrationsprojekten sollen international zukunftsweisende "nachhaltige Stadtbausteine", als sichtbare Leuchttürme der Innovation umgesetzt werden.
Das Projekt verfolgt das Ziel der hocheffizienten Sanierung von bestehenden
Gebäuden und Siedlungen im urbanen Raum. Zentraler Fokus sind Gebäude, die
zwischen 1950 und 1980 errichtet wurden.
Das Ziel dieses Leitprojekts ist die forcierte ökologische Modernisierung von Gründerzeitgebäuden unter Anwendung innovativer technischer und organisatorischer Lösungen.
Im Mittelpunkt des größten Stadtentwicklungsprojekts in Europa stehen die
Themen Freiraum und Mikroklima sowie die gebäudeübergreifende
Energieversorgung. Leuchtturmprojekte werden in den Bereichen Wohnen, Gewerbe und Mobilität entstehen.
Insbesondere bei Gebäuden mit sehr geringen Heizenergieverbräuchen hat der
Einfluss von Wärmebrücken einen besonderen Stellenwert. Da beim Passivhaus eine
weitgehend wärmebrückenfreie Ausführung gefordert ist, sollen die häufigsten
und wesentlichsten Wärmebrücken in einer Broschüre zusammengestellt werden.
Entwicklung und Untersuchung eines städtischen Hochhaustypus in Holzbauweise. Grundsätzliche Klärung der Machbarkeit in Bezug auf Tragwerk, Brandschutz und Personenschutz. Erstellen einer systematischen Stärken-Schwächen-Analyse samt ökonomischer und ökologischer Untersuchung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.
Für die fehlerfreie und adaptierbare Herstellung von zwei- bis viergeschossigen Holzmassiv-Passivhäusern soll für Planer und Hersteller ein modular aufgebautes Konstruktions- und Dimensionierungssystem mit standardisierten baukastenartigen ökologisch bewerteten Detaillösungen digital zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird auch kleinen Zimmereibetrieben eine fehlerfreie Dimensionierung und Errichtung von Passivhäusern ermöglicht.
Was spart ein Passivhaus im Betrieb tatsächlich? Rechnet sich ein Passivhaus? Wie sind z.B. Wartungskosten zu bewerten? Erstmals wurden systematisch die jährlichen Mehr- und Minderbetriebskosten von Passivhäusern erhoben und gegenübergestellt.
Beim Passivwohnbau Utendorfgasse wurden extrem günstige Baukosten erreicht. Würden sich die Baukosten im Falle einer Ausführung mit ökologischen Materialien verändern? Anhand des Ökologischen Bauteilkatalogs und eigener Kostenkennwerten ähnlich großer Projekte werden die Mehr/Minderkosten ermittelt.
Ein Wettbewerb für die Herstellung von Fertighäusern in verdichteter Bebauung lieferte unterschiedliche Entwürfe und Vorschläge für dessen technische Realisierung. Die Ergebnisse wurden prämiert und publiziert, um die Motivation für den Markteinstieg in diesem Bereich zu erhöhen.
Demonstration der Sanierungsmöglichkeit eines Bauwerkes des 19 Jhd. auf Passivhausstandard unter Berücksichtigung von hygrischen Vorgängen sowie in der Demonstration des Einsatzes von Vakuumdämmung.
Die baulichen Mehrkosten bei Passivhäusern entscheiden, ob sich diese am Markt durchsetzen werden. Diese Kosten wurden nun erstmalig bei verschiedenen Haus der Zukunft-Passivhaus-Projekten einheitlich miteinander verglichen. Die Erkenntnisse können eine Einschätzung der Entwicklung geben.
Entwicklung einer aufgewerteten Erdgeschosszone im Rahmen des Wiener Block-sanierungsprogramms, anhand eines aktuellen Fallbeispiels "Blocksanierung Ilgplatz"-Wien: Maßnahmen zu einer nachhaltigen Umstrukturierung eines gründerzeitlichen Baublockes zusammen mit den Straßenräumen, Höfen und sonstigen offenen Flächen.
Entwicklung einer Strategie für die industrielle Serienfertigung von ökologischen Passivhäusern mit Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen als Grundlage für die Verbreitung von nachhaltigen Lösungen in der Fertigteilhausproduktion und im Einfamilienhausbau
Entwicklung einer Strategie für die industrielle Serienfertigung von ökologischen Passivhäusern mit Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen als Grundlage für die Verbreitung von nachhaltigen Lösungen in der Fertigteilhausproduktion und im Einfamilienhausbau
Differenzierte Umsetzung von unterschiedlichen alltagstauglichen Passivhaus-Haustechniksystemen anhand von vier gleichen Baukörpern einer mehrgeschossigen Wohnhausanlage.
Gewinnung zusätzlicher Haushalte durch nachhaltige Sanierung und/oder Weiterbau von 8 Einfamilienhäusern unter Einsatz integrierter Beratung, Planung, Energiekonzeption und Finanzierung
Zusammenfassung des bisherigen Know-Hows auf dem Gebiet des nachhaltigen Bauens und der Energieversorgung mit Umweltenergien, um diese Informationen im Rahmen von Workshops, Planungsbegleitungen und einem Qualitätskriterienkatalog an Bauträger, Architekten, Planer und Endkunden zu vermitteln. Der spezielle Fokus liegt auf thermischen Solaranlagen im Mehrfamilienhaus.
Ökologische Mustersanierung des Haidenhofes in Bad Ischl, Oberösterreich.
Gebäudesanierung im Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und neuesten
Passivhaustechnologien. Umgestaltung des ehemaligen Wohngebäudes zu einer
Kunst- und Kulturakademie.
Planung und Umsetzung eines Demoprojektes zur beispielhaften Sanierung denkmalgeschützter Wohnhausanlagen des späten 19. Jhd. oder vergleichbarer Arbeitersiedlungen der 30er Jahre unter besonderer Berücksichtigung energetischer Optimierung, erneuerbarer Energieträger und nachwachsender Rohstoffe.
Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbreitung von ausgewählten Ergebnissen aus der Programmlinie Haus der Zukunft für die Bauwirtschaft, insbesondere für die Zielgruppen ArchitektInnen, Bauträger und HaustechnikerInnen.
Sanierung einer Wohnhausanlage aus den 1970er Jahren auf Passivhausqualität unter Nutzung erneuerbarer Energie.
Sanierung eines Zweifamilienhauses mit Vakuumisolationspaneelen im Wand, Dach - und Terrassenbereich. Erstmalig wird in der Sanierung das mechanische Befestigungssystem für VIP`s an der Wand, und das hochdämmende und dichte VIP-PUR Mischsystem im Bereich der Terrasse und Dach eingesetzt.
Österreichweit erste Altbausanierung eines EFH auf Passivhausstandard. Demonstrationsprojekt in Pettenbach / OÖ für höchsten Wohnkomfort durch Sanierung mit hohem Vorfertigungsgrad, vorgehängten Holzwandelementen, tlw. Vakuumdämmung, optimiertes Lüftungssystem und PV-Paneelen.
Energietechnische Sanierung eines historisch erhaltenswerten Wohngebäudes
Modernisierung eines mehrgeschossigen Wohnbaues mit 50 WE (errichtet 1957/58). Wird auf Passivhausstandard saniert.
Ganzheitlicher Ansatz zur Verbreitung des ökologisierten Passivhauses: Passivhausdorf zum PROBEwohnen® mit einem Kompetenzzentrum für Bauen und Energie basierend auf einem nachhaltigen Siedlungsentwicklungskonzept in Großschönau.
Mehrgeschossiger Wohnbau für 70 Wohneinheiten bzw. rd. 200 Bewohner in Holzmassivbauweise und Passivhausstandard, einer möglichst ökologischen nachhaltigen Projektstrategie im Kostenrahmen des sozialen Wohnbaus, Mühlweg, 1210 Wien. Industrielle Vorfertigung, Mieterbetreuung, Evaluierung
Dieses Projekt behandelt eine umfassende Sanierung einer Siedlung
des sozialen Wohnbaus aus den 1960er Jahren in einer strukturschwachen Region.
Dabei geht es um eine Optimierung aller Teilbereiche, die Wohnen umfassen,
mit einem systemischen Sanierungsansatz im interdisziplinären Team.
Forschungsthemen: Optimierung der Belichtung, Luftfeuchtigkeit
und, Luftmengenverteilung; wohnungseigener Freiraum, Bauwerksbegrünung,
Bewertung der Passivhausmaßnahmen im großvolumigen Wohnbau.
Begleitung der Bau- und Besiedlungsphase der beiden als seniorenbezogene Bauvorhaben ausgeführten Projekte (Neubau und Sockelsanierung), Dokumentation und verallgemeinerbare Schlussfolgerungen
Planung eines mehrgeschossigen sozialen Passivwohnbaus unter Einhaltung des internationalen Passivhausstandards und gleichzeitiger extrem niedriger Baukosten.
Fassaden- und Freiflächenmodernisierung mit standardisierten Elementen bei Geschosswohnbauten der fünfziger und sechziger Jahre
Pilotprojekt zur Sanierung eines mehrgeschossigen Wohnbaues zum Niedrigstenergiehaus im bewohnten Zustand nach energieeffizienten, ökologischen und ökonomischen Kriterien.
Mehrgeschossiger sozialer Passivwohnbau mit 39 Wohneinheiten in Wien 14 Utendorfgasse unter Einhaltung des internationalen Passivhausstandards und gleichzeitiger extrem niedriger Baukosten.
Unterstützung bei der Errichtung des Demonstrationsvorhabens bestehend aus 7 Wohnhäusern (5 Niedrigenergiehäuser, 1 Passivhaus und 1 Fast -Passivhaus)
Erfolgskriterien und Vorschläge zur Übertragbarkeit von Best-Practice-Modellen
Partizipation bei der Sanierung (PARTI-SAN): Begleitung von konkreten Sanierungsprojekten und Erarbeitung eines Leitfadens zur Verbesserung des Planungs-, Informations-, und Entscheidungsprozesses für die Sanierung im Wohnungseigentum
Anhand von Pilotvorhaben in zwei Modellquartieren werden gemeinsam mit Entscheidungsträgern und Experten der Stadtentwicklung umfassende Zielkriterien, Bewertungsmöglichkeiten und ein Prozessleitfaden für eine nachhaltige Stadterneuerung erarbeitet.
Entwicklung praxistauglicher Methoden zur Intensivierung und Rationalisierung
von Prozessen in der Althaussanierung bei Ein- und Zweifamilienhäusern,
die im Zeitraum 1945 bis 1982 in Österreich erbaut wurden.
MARESI entwickelt Strategien zur Minimierung von Reboundeffekten bei der energetischen Wohngebäudesanierung auf Basis von Mikrodatenanalysen und Fallstudien.
Standardisierte Lösungen als Hilfe und Richtlinie für
Bauherren, Behörden und Firmen
Entwicklung eines betreuten Stützpunktes für Senioren im städtischen Umfeld durch Restrukturierung eines Altbaues mit modernster ökoeffizienter Gebäudetechnologie.
Erstes Gemeinschaftsprojekt von vier IG Passivhaus-Organisationen im Auftrag der Programmlinie "Haus der Zukunft" - eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie BMVIT - zur detaillierten Netzwerkdokumentation von 80% aller Passivhaus-Objekte in Österreich.
Ausgangslage für das Forschungsprojekt sind die in den wirtschaftlichen Krisenzeiten der Zwischen- und Nachkriegszeit in Österreich im Rahmen von öffentlich geförderten Siedlungsprogrammen zahlreich entstandenen Einfamilienhaussiedlungen. Das Forschungsprojekte hat zum Ziel einen umfassenden Leitfaden und Planungsgrundlagen für die Sanierung dieser Einfamilienhaussiedlungen anzubieten, wodurch der Standard eines Niedrigenergiehauses oder Passivhauses zu erreichen wäre.
Verdichtungs- und Umnutzungspotenziale in erneuerungsbedürftigen Einfamilienhaus-Siedlungsräumen erkennen und nutzen
Systematische Darstellung, Analyse und gesamtösterreichischer Vergleich aller ökologisch, öko-nomisch und sozial nachhaltiger Förderungsmaßnahmen in Wohnungsneubau und -sanierung; regionalwirtschaftliche Wirkungsanalyse sowie statistisch-ökonometrische Analyse der Vertei-lungswirkungen der Wohnbauförderung.
Erarbeitung von Modellen zur Einbeziehung von EigentümerInnen
und BewohnerInnen bei nachhaltigen Gebäudesanierungen in Geschosswohnbauten
Untersuchung der Entwicklungspotentiale für industriell produzierte Wohnbauten. Recherche internationaler Fertigungsentwicklungen und Untersuchung möglicher Umsetzungsstrategien für die österreichische Wohnbauwirtschaft.
Entwicklung eines anwendungsorientierten Verfahrensmodells zur bestmöglichen Integration der Interessen der BewohnerInnen, der Interessen des Bauträgers sowie der Zielsetzungen der Wohnbauförderung
Erarbeitung eines Kriterienkatalogs für die seniorengerechte
Planung und konkrete Umlegung eines Neubau- bzw. eines Sanierungsprojektes in
Wien 16; Kosten- und Vergleichsanalyse zwischen "normalem" Neubau
bzw. "normaler" Sanierung und seniorengerechtem Neubau bzw. Sanierung
Energietechnische und baubiologische Begleituntersuchung von Demonstrationsgebäuden, die im Rahmen der Programmlinie "Haus der Zukunft" errichtet bzw. saniert werden, wobei auf die Befragung der NutzerInnen in besonderer Weise eingegangen wird.
Produktion einer 45min Dokumentation über die Zukunft des Wohnens
Errichtung eines Passivhausdorfes zum Probewohnen im Rahmen einer innovativen Siedlungsentwicklung. Bau eines großvolumigen Passivhauses für Beratung, Ausbildung, Ausstellung, Forschung und Verbreitung von Technologie und Know-how im Bereich energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.
Evaluierung bestehender Wohnraumlüftungsanlagen in Österreich bezüglich ihrer technischen Qualität und Praxistauglichkeit. Es werden dazu 90 Wohnraumlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung untersucht.
Gesamtoptimierung und Umsetzung vorhandener nachhaltiger Lösungen im Wohnbau durch eine interdisziplinäre, lebenszyklusorientierte Planung, lebenswertfördernde Wohn-dienstleistungen und intelligenten Einsatz von Informations- und Kommunikationslösungen.
Planung und Errichtung eines Wohnprojektes in der Solar City Linz-Pichling in hoher ökologischer Qualität - vom Niedrigenergiehausstandard bis zum Passivhaus
Planung und Errichtung eines ökologischen Wohnbaus für unterste Einkommensschichten in "Holz-Modul-Niedrigenergiebauweise"
Erforschung der Ausgewogenheit einer kombinierten Anwendung von Sonnenenergie und Wärmekonservierung am Beispiel einer Wohnanlage.
Nachhaltige gemischte Nutzung von innerstädtischen Gewerbe- und Industrieflächen unter besonderer Berücksichtigung energetischer Aspekte.
Umsetzung von optimierten solaren Wärmeversorgungssystemen im Mehrfamilienwohnbau im Rahmen eines Breitentests.
Kostenbewusste Entwicklung von Bauweisen für den hochverdichteten Wohnungsbau in Holz unter besonderer Berücksichtigung künftiger Bauordnungen (am Beispiel einer 5-geschoßigen Wohnhausanlage in Wien)
Strategien zur Marktaufbereitung für das Passivhaus im Osten Österreichs
Forschung, Entwicklung und Realisierung von ganzheitlichen Baukonzepten in Passivhausqualität!
Zur Forcierung innovativer Wohnbauten wurden aktuell verfügbare Forschungsergebnisse zusammengefasst und in einer offensiv angelegten Verbreitungscampagne in die Zielgruppen Gebäudeplaner, Wohnbauträger und ausgewählte Technologieproduzenten transportiert.
Motive hinter dem Wunsch auf eine bestimmte Art zu Wohnen - hier vor allem das Wohnen im Einfamilienhaus - erklärt über ein Lebensstilkonzept
Die Studie konzentriert sich auf die Darstellung der Gründe für die zögerliche Realisierung flächensparender, verdichteter Wohnformen einerseits und für die dominierende Bevorzugung des freistehenden Einfamilienhauses andererseits. Sie beschränkt sich jedoch nicht auf die Deskription der entscheidenden Motive für die jeweilige Wohnoption, sondern analysiert auch die Bestimmungsfaktoren und Rahmenbedingungen, unter denen die jeweiligen Motive entstehen bzw. entstanden sind. Auf der Basis dieser Analyse werden Alternativen vorgeschlagen und hinsichtlich ihrer Effektivität und Realisierungschancen evaluiert.
Ökologie und Ökonomie des Wohnens. Ein Bewertungssystem zur Einschätzung der Zukunftstauglichkeit von Wohngebäuden und Siedlungsstrukturen.
Bewertung unterschiedlicher Heizungs- und Lüftungssysteme für Passiv- und Niedrigenergie Mehrfamilienhäuser und Bürogebäude unter Berücksichtigung von Raumklima, mögliche Bandbreite des Benutzerverhaltens, Endenergie- und Primärenergiebedarf, Kosten, Platzbedarf und Fehlerfreundlichkeit bei Installation und Betrieb.
Befragung von 350 ÖkohausbewohnerInnen in Österreich, exemplarische Nutzerbeteiligung zur Bewertung innovativer Gebäudekonzepte mittels Fokus-Gruppendiskussionen, Erarbeitung eines innovationsorientierten Beteiligungsmodells
NutzerInnen-Evaluation nach Bezug (Post Occupancy Evaluation) von vier Energiesparprojekten und vier konventionellen Wohnbauten in der Stadt Salzburg (Kooperationsprojekt mit Arbeiterkammer Salzburg und Landeswohnbauforschung)
Zufriedenheit und Wünsche von Bewohnern innovativer Wohnbauten als Grundlage praxisorientierter Kriterien und Empfehlungen für eine qualitäts- und nutzerorientierte Wohnbaupolitik. Zielgruppen sind Fördergeber, Bauträger und Stadtplaner.
Eine empirische Analyse wesentlicher hemmender und fördernder Faktoren für die Marktdiffusion ausgewählter Technologien, sowie von unterschiedlichen Gesamtkonzepten des innovativen Wohnbaus.
Alongside the realisation of the plus energy building in Kapfenberg, a demonstration project is scheduled to be created that accomplishes an economically viable and technically innovative solution for the future.
Based on the latest available technical capabilities, the renovation of Eberlgasse 3 will show that passive house standard is achievable even in a typical 19th century building.
The main objective of the key project "e80^3" is to develop high-performance renovation concepts focusing on plus-energy-buildings. Afterwards these concepts will be realized in at least one or two demonstration-projects.
Whiscers is a system for installing internal wall insulation with minimal mess, whilst the resident remains in the property. It involves measuring the walls in the property using a laser device that enables fast and highly accurate measurement. Information is then sent electronically to a computer controlled off-site cutting machine that is rapid, precise and mess-free.
The project aims for highly-efficient renovation of existing buildings and settlements in urban areas. The main focus are buildings that were built between 1950 and 1980.
The project coordinates several projects in the urban quarter Lehen to ensure increase of energy efficiency and sustainable development. This subproject contains the coordination of the partners and projects in order to reach defined standards of quality, coordination and cooperation with the program "Building of Tomorrow" and other flagship projects as well as the documentation of results.
The aim is the development of a valid set of specific values and a guideline as a basis for energy self-sufficient district development. Based on the results, a masterplan (energy-network) for the district Graz-Reininghaus shall be developed. Future-oriented "city-building-blocks" will be implemented as flagships of innovation.
The multifunctional neighbourhood "+ERS - Plus Energy Network Reininghaus Süd" is realized within the urban planning area of Graz-Reininghaus. The project aims to optimize the energy concept of the single buildings as well as of the building cluster in order to achieve a plus-energy standard within the residential neighbourhood.
The focal points of the largest urban development project in Europe are the topics public space and microclimate as well as cross-building energy supply. Landmark projects will be implemented in the areas residential buildings, office/industry buildings and mobility.
In small to medium sized communities in rural Regions there is a high demand for sustainable building and space for innovative living facilities, to satisfy the requirements of current and coming life designs. The project’s intentions were to provide social scientific groundwork, develop building structures and utilization options of high social functionality and to transfer knowledge to decision makers in communities and regional authorities.
Evaluation of the quality and efficiency of state-of-the-art installed solar combisystems, potentials for improvements and measures to increase the quality
Refurbishment of the former "Puch-Siedlung", built as a housing area for employees of the company "Puch", in Graz Liebenau, in the period from the 1950s to 1970s, as an exemplary model for a refurbishment in "passive house standard" with special thoughtfulness to the tenants. "From domestic fuel to solar self sufficiency"
Based on the selection of suitable demonstration projects in Subproject 1 an innovative concept for passive and active building envelopes and energy supply of so called "Plus Energy Buildings" (renovation) has been developed.
Documentation of available knowledge on the renovation of historical buildings ("Gründerzeitgebäude") as an input for the preparation of 5 demonstration projects as well as the development of an accompanying monitoring system within the scope of the project "Gründerzeit with future".
The Overall Project Management of the "Leitprojekt" includes the handling and supervision of the sub-projects, the reporting to the programme management and additionally the preparation and distribution of relevant results. Beyond that the project management is responsible to highlight possible synergies within other projects and to - if necessary - include these within the next steps.
This flagship project is focusing on buildings from the late 19th and early 20th century ("Gründerzeit") with typically decorated façades.
Ventilation systems for dwellings can be more efficient in terms of cost and energy, if the air guiding concept with cascade principle (overflow of air from sleeping rooms into living room). In this project, the planning principles are developed and published in practice guidelines.
"Plus-Hybrid" will integrate knowledge and experience from current activities and complement them by adopting a holistic approach, considering the intelligent interconnection of components as well as managing the planned efforts and human resources in time. The goal of this project is to develop affordable building equipment and services for future "Energy Plus houses".
Redevelopment of a residential complex from the 1970s to passive house quality while using renewable energy. Residential buildings of the post-war period are currently due for redevelopment. Apart from wear and tear, wasted energy and no longer contemporary fixtures, these buildings also suffer from a lack of architectural appeal. This particular project presents a holistic redevelopment concept as the best solution in passive house quality.
The project shows in an exemplary way how buildings of the time of "Gründerzeit" could be maintained and could offer a better environmental balance including the view of the village and the traffic than a new building. As an example a villa has been converted into a multi-family house within a larger housing project.
The main aim of the project ROOFJET Wißgrillgasse is a building refurbishment by a factor of 8 which demonstrates that even historical buildings can be refurbished to lowest energy standard.
This demonstration project shows a holistic and sustainable refurbishment concept for a special type of buildings with innovative technical and organizational solutions.
The project aims to promote a flexible quality assurance management for the retrofitting process. It leads to high quality renovations of residential multifamily buildings regarding energy improvement and improvement of indoor environment.
Conversion of an attic of a typical building from the period about 1900 to a passive attic with photovoltaic system and renovation of the existing building equipment. The aim is to keep the additional construction costs under 10 %, to avoid overheating in summer and to make possible a reproduction for the large amount of buildings from the same period.
Concepts for enhancing in-house innovation in construction; development of performance and benchmarking indicators in the housing sector. Economic proposals to improve legal and structural business environment and to increase sustainable and energy efficient construction and renovation activities.
Refurbishment of single- and two-familiy houses in timber construction in Austria has a large CO2-saving potential. To meet the special requirements for the refurbishment of timber constructions, a concept for the renovation to passive house respectively plus-energy house standard with special focus on ecologic construction materials was developed in this project.
The focus was on the goal-oriented and economic options, in order to achieve a CO
2-neutral energy supply and hermetically sealed building envelope as well as to show high energy efficiency when using. On the other hand building protection regulations and the quality in use are to be considered.
The research project examined different forms of communal living of elderly people and contributes to the development of new, common forms of living for the elderly. Questions concerning demographic change and economic as well as ecologic challenges of our time had been dealt with.
Based on four case studies the comprehensive contribution of open space to the increase of quality in real estate development was presented and provides the basis for the development of application oriented measures of quality management and strategies for innovative solutions.
The project focused on passive house elements from straw and clay. Special interest was paid at a novel straw insulation as well as at an efficient drying process of the clay. Sustainability of the building materials was a very important aspect within the project.
In particular, for buildings with very low energy consumption on heating the
influence of heat bridges have a special value. Since in passive house
construction a largely heat bridge free execution is required, the most
frequent and significant heat bridges are collected in a booklet.
Research of urban high-rise multi-storey buildings in a timber-frame construction method. Fundamental clarification of the feasibility in relation to the supporting structure, fire prevention and security. SWOT analysis as well as economic, ecological research concerning sustainable design.
Concerning to an accurate and adaptable construction of 2 to 4 storey solid timber houses with the characteristics of a passive house, a digital construction and dimension system will be developed. The system which contains standardised modular ecological detailed solutions enables an exact dimensioning and installation of passive houses by small carpentering companies.
How much energy does a passive house actually save? Does a passive house pay-off by itself? What are the costs for maintancence? For the first time an approximation for the running costs of a passive house were systematically documented and compared.
At the development "residential Passive House Utendorfgasse" were reached very low building costs. Would there be different building costs by using ecological materials and technologies? There will be calculated additional and reduced costs by using the ecological building-catalogue and internal characteristic values of projects that are similar in design.
What soon will be considered "standard" in ecological building must be carried out by the property developer and accepted by the future user. Therefore, in order to assist a smooth implementation of the new passive housing technique and begin the corresponding feedback mechanisms, a specific KMU "quality and incentive model" should be launched. The interrelationship of this model is designed with the property developer as well as the user in mind and aims for lasting "behavior modification" in energy and operational expense consumption.
A competition for the builders of prefabricated houses provided new design-types of attached houses. The results have been awarded and published to encourage the participants to enter this segment of the market.
Low-rise housing with 70 units (200 residents) in solid wood plate construction designed to meet European passive building standards. Strategies for highly ecological and sustainable building within the economic constraints of social housing, Mühlweg, 1210 Vienna. Industrial pre-fabrication, ...
Demonstration of the way to redevelop a home of the 19th century to passive house standard in consideration of moisture process and the use of vacuum insulation.
Energy relevant and ecological monitoring studies of demonstration buildings, which were built in the framework of the program "Haus der Zukunft". The user acceptance should also be levied and displayed
Structural extra costs of passive houses decide whether these will become accepted at the market. Within the project the costs of several "Building of tomorrow" passive houses were compared. The results enable estimations for future passive house projects.
Development of the Viennese Block Renewal Program with a special focus on the ground floor zone of historical urban fabric (on the basis of the case study Block Renewal Area Ilgplatz, Vienna): sustainable restructuring and reusing of the blocks at ground level, including courtyards and street spaces- as a comprehensive planning approach.
Development of a strategy for industrialized seria. production of ecological passive solar houses made out of building materials based on renewable resources as foundation for the dissemination of sustainable solutions for the production of prefabricated houses and of single houses.
Development of a strategy for energy autarcic buildings with appropriate Technology solutions.
Sophisticated implementation of different passive house-building services systems on a basis of four similar parts of a structure of multi-storey dwelling houses.
Gaining extra space for additional households through sustainable renovation and/or extension of 8 detached houses by integrating consulting, planning, energy efficiency concepts and financing.
Renovation of a semidetached house using vacuum insulation panel in area of wall, roof and terrace. The very first time the mechanical mounting systems from VIP is used for special applications in the renovation of facades.
The relevant Know-How in the fields of "sustainable building and energy supply" will be gathered. The information will be transferred to the relevant target groups (building promoters, architects, planners, customers). This will be done during workshops, planning assistance and a catalogue of quality criteria. The focus lies on solar thermal systems for multiple-family houses.
Energy restoration of a historical residential building
Ecological exemplary reconstruction of the "Haidenhof"-building, Bad Ischl,
Upper Austria. Building refurbishment with respect to monumental protection and
newest passive house technologies. Reorganisation of the former residential
building to an academy of arts and culture.
Planning and realisation of a demonstration project for the exemplary reconstruction of monumental-protected residential buildings of the late 19th century or comparable housing estates of the 30s under consideration of energetic optimization, renewable energy sources and regenerating raw materials.
Renovation of an apartment house from the 1970s as passive house using renewable energy.
Conception and implementation of measures to spread selected results from the house of the future - program to the building industry, in particular to meet the target groups architects, builders and building developers.
Integrative approach for the diffusion of the ecologic passive house: village of passive houses for test-living with an Energy Competence Centre on the basis of a sustainable concept for settlement development at Großschönau.
theoretical topics: Optimization of natural light, ambient humidity and of private exterior space, planted over buildings, evaluation of the energetic performance and special challenges of large volume "Passivhaus" residential buildings.
applied research: concept for the renovation of a 13 storey residential building for senior citizens built in 1974 to PassivHaus standards, applying the results attained in the theoretical part.
The main objective is the unprecedented reconstruction of older one-unit buildings to the standards of passive houses. The reconstruction estates are of the numerous older one-unit houses in Austria. The reconstruction will considerably enhance the convenience of living quarters in the old houses.
Modernization of a multistorey block of flats with 50 units (built in 1957/58). Renovation up to passive house standard.
The goal of the project is the development of a guideline, which supports builders and planners or consultants in the organization and monitoring of inhabitant integration into the reorganization processes of multi-storey housing.
This project treats a global renovation of a residential estate
built in the 1960s in the context of council housing in a laggard region. The
point is to optimise with a systemic approach in a interdisciplinary team all
partitions which include habitation.
Acompagning the process of realisation and settlement of two projects of senior-housing (new construction and renewal), documentation and general assumptions.
Façade and Open Space Modernization with Standard Building Components in Housing of the Fifties und Sixties.
Pilot scheme for the restoration of the multi-storey residential buildings to a low energy building while people keep living in their flats with energy efficient, ecological and economical criteria.
Contemporary sustainable solutions for residential building will be optimised and realized by
- interdisciplinary planning orientated to the life-cycle
- services supporting the quality of life and
- intelligent use of information and communication technologies.
Arrangement of a passive house village for test living in the context of an innovative settlement expansion. Building up a large dimensioned passive house for consulting, training, exhibitions, research and distribution of passive house technology and know-how in the field of energy efficient and sustainable building.
By means of pilot projects in two urban areas comprehensive goals and criteria, assessment approaches and a code of practice for sustainable urban renewal are elaborated jointly with decision makers and experts in urban development.
Potential of future development for industrially produced residential dwellings
Enquiry on international tendencies in automated manufacturing and assessment of viable strategies for their implementation into the Austrian building sector
Evaluation of best-practice models and recommendations to support dissemination
The renovation and restructuring of existing housing stock using
modern, ecologically efficient building technology as a means for developing
Assisted Living Centres for senior citizens within an urban context
The many housing estates of detached houses in Austria built in the times of economic crisis between the wars and post-war as part of publicly funded housing programmes are the starting point for this research project. The aim is to offer detailed guidelines with basic planning principles for the renovation of these housing estates with detached houses, aiming to reach the standard of a low-energy house or a passive house.
Systematical description, analysis and comparison of all ecological, economic and social sus-tainability of the systems aspects of housing subsidy for new buildings and the renovation of buildings across the federal provinces of Austria; an analysis of regional-economic effects and a statistical-econometric analysis of the allocation effects of housing subsidies.
Development of a pragmatic assessment scheme applicable to building practice for the impact of building products on human health
Support for the erection of the demonstrative housing project consisting of 7 houses (5 Low energy houses, 1 passive house and 1 "next to passive house")
Identifying and utilising potentials for higher densities and re-structuring in single-family housing areas requiring renewal
The first joint project of the four IG passive house organisations on behalf of the programme line "Building of Tomorrow" - an initiative of the Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology - for the purpose of setting up a detailed network documentation of 80% of all passive houses in Austria.
Production of a 45 minutes film about living in the future.
Models for participation of owners and tenants in ecological refurbishment
of multi floor buildings
Multi-storey social passive house construction with 39 units in Vienna, 14 Utendorfgasse under adherence to the international passive house standard and simultaneous extremely low construction costs.
Standardized solutions as a help and guideline for building-owners,
authorities and companies
Development of practise-fit methods for intensification and rationalisation
of processes in the field of restoration of one-and two-family houses built
between 1945 and 1982 in Austria.
Development of a catalogue of criteria for senior-housing and detailed
implementation plans of a new building and/or of a reorganization project in
Vienna, located in the 16th district; Costs and comparison analysis between
"ordinary" New building and/or "ordinary" Reorganization
and senior-housing new buildings and/or renewal
Evaluation of existing ventilation systems in Austria considering technical quality and practicability.
Participation in the refurbishment process: Monitoring of concrete refurbishment projects and development of guidelines to optimise the planning, information and decision-making processes in the course of the refurbishment of residential properties
The aim of the project is to create a base for future social residential
housing projects, for further projects and the development of standards in
the field of passive and low energy houses.
Sustainable mixed-use utilization of urban commercial and industrial areas with a specific focus on energy-related aspects.
In order to actively increase the diffusion of innovative residential buildings, the results of currently available research were summarised to produce a "'diffusion campaign", directed at building planners, residential building contractors and selected technology producers.
The implementation of optimised solar heat supply systems in the construction of residential buildings for several families within the framework of an in-depth test.
The ecology and economy of housing. An assessment system for the evaluation of the suitability of buildings and housing estates for the future.
Research, development and realization of integral building concepts in passive house quality!
Strategies to open markets for passive houses in the east of Austria
Motives behind the wish of living in a certain way - here, especially in a detached house - explained through a life-style concept
The study concentrates on describing the reasons behind the slow uptake of space-saving, densified forms of housing, and explains the dominant preference for detached single-family homes. However, it goes beyond simply describing the decisive motives for choices of housing. The study analyses the determining factors and the basic conditions under which these motives come or came into being. Based on this analysis, alternatives will be proposed and evaluated with regard to their effectiveness and feasibility.
The goal of the research project is the evaluation of different heating and ventilation systems for passive- and low energy multi family and office buildings taking into account indoor climate, possible variation of user behaviour, final and primary energy demand, costs, space demand and fail save installation and operation.
The aim of this project was to a) analyse current experiences of users of ecologically innovative residential buildings ("passive houses", solar houses, etc.) in Austria, b) to evaluate innovative housing concepts in focus groups, and c) to create a model for the continuous participation of users in the innovation process.
Post occupancy evaluation with residents of four low energy building projects and four conventional residential buildings in the city of Salzburg.
(A co-operative project with the Workers Chamber of Salzburg and provincial research into residential building).
Listening to the inhabitants of innovative buildings and using their satisfactory and unsatisfactory experiences as the basis for drawing up practice based criteria and recommendations for a quality, user-orientated building policy. The target groups are funding bodies, building contractors and town planners.
An empirical analysis of the most important factors in supporting or hindering the market diffusion of selected technologies or different innovative residential concepts.
Development of technical and economical solutions for high-density housing in timber construction under consideration of future regulatory developments (case study of a 5-story housing complex in Vienna).