Das Greenhouse ist als Österreichs erstes Plus-Energie-StudentInnenheim mit Standort Wien konzipiert und wird das Plus am Gebäude mit höchster Optimierung aller Energieverbraucher, einem Energiespeichersystem für mehrere Tage und einer Photovoltaikanlage am Dach erreichen.
Das neue Bürogebäude der Firma Windkraft Simonsfeld AG in Ernstbrunn soll - ausgehend von einer Plusenergiehaus-Planung - in sieben Schritten über eine positive Energiebilanz hinaus zu einem Demonstrationsgebäude weiterentwickelt werden.
Das Leitprojektmanagement sorgt weiterhin für ausreichende Vernetzung zwischen den Projektpartnern durch Einberufen von monatlichen, nach Erfordernis wöchentlichen Projektworkshops. Des Weiteren vertritt das Leitprojektmanagement das Projekt gugler nach außen und nimmt an den workshops des Programmmanagements teil.
Das Projekt koordiniert mehrere Projekte im Stadtteil Lehen, um die Ziele der Energieeffizienzsteigerung und nachhaltigen Entwicklung sicherzustellen. Dieses Subprojekt enthält die Koordination der Partner und Projekte zur Erreichung einheitlicher definierter Qualitätsstandards, die Abstimmung und Kooperation mit dem Haus der Zukunft und anderen Leitprojekten sowie die Dokumentation der Ergebnisse.
Das in Vorgängerprojekten entwickelte Gebäudekonzept eines höchst energieeffizienten Hochhauses in Holz-Systembauweise (Plus-Energiehaus) wird hinsichtlich Funktionstüchtigkeit unter realen Nutzungsbedingungen geprüft. Anhand des Demonstrationsprojektes werden die Vorteile des Gebäudekonzeptes, die u.a. in der Ressourceneffizienz, hoher Energieeffizienz sowie der industriellen Bauprozessabwicklung und Serienfertigung gelegen sind, einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Im Projekt entsteht ein Aktivbürohauskomplex mit höchster Energieeffizienz. Ein ganzheitliches Energiesystem mit Energieeinsparung, fluktuierenden erneuerbaren Energien in Kombination mit Elektromobilität und stationären Speichern zum Spitzenlastausgleich wurde konzeptioniert und in Kitzbühel Oberndorf gebaut und dient als Demonstrationsprojekt und als Multiplikator für den Export.
Das Plusenergiebürogebäude oh456 mit angeschlossenem Kleinwasserkraftwerk soll als Prototyp für die Erprobung innovativer Technologien dienen und den darin angesiedelten Unternehmen eine ganzheitliche Heimat inklusive gemeinsamer Pausen- und Freizeitgestaltung bieten. Einer breiteren privaten wie auch gewerblichen Öffentlichkeit wird das Gebäude als Ort für verschiedenste Veranstaltungen, als Anschauungs- und Vortragsobjekt zum Thema Klimaentlastung wie auch als gemeinsame Werbeplattform für nachhaltiges Bauen zugänglich gemacht.
Ziel des Projektes ist es, ein Demonstrationsprojekt zu schaffen, das wirtschaftlich umsetzbare, technisch und organisatorisch innovative Lösungen für Plusenergieverbundkonzepte der Zukunft schafft. Der Plusenergieansatz für die Wohnsiedlung basiert auf Synergien innerhalb eines multifunktionalen Gebäudeverbandes.
Im Rahmen des gegenständlichen Forschungsvorhabens werden mehrere Varianten von Gebäudekonzepten hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Kennzahlen einer umfassenden vergleichenden Analyse und Bewertung unterzogen.
In ländlichen Gemeinden besteht ein hoher Bedarf an nachhaltigem Bauen und an der Schaffung von innovativen Wohnformen. Das Projekt befasste sich mit der Entwicklung und Gestaltung von Baustrukturen und Nutzungsvarianten für Häuser und Siedlungen, die den neuen Wohnbedürfnissen und Anforderungen an sozialer Integration in den Kernzonen von ländlichen Gemeinden entsprechen.
Ziel von Subprojekt 7 ist, den normalen Generalplanungsprozess zu erweitern und mit jenen innovativen Zusatzleistungen, die erforderlich sind, um die Vorgaben und teilweise parallelen Berechnungen und Empfehlungen aus den Subprojekten zu erreichen, in einem integrierten Generalplanungsprozess zu einer Synthese zu führen.
Anhand des konkreten Gewerbegebäudes gugler mit 2140 m² Bestand und 3260 m² Neubaunutzflächen wird ein Konzept für ein 100% kreislauffähiges ökoeffektives Gebäude erstellt.
Das Subprojekt 6b beschäftigt sich mit dem Energieverbrauchsmonitoring (EVM) von Demonstrationsprojekten, die im Rahmen des Leitprojektes Aspern plus errichtet werden sollen Da sowohl Büro/Produktion als auch Wohngebäude errichtet werden sollen, wird dabei auf beide Nutzungsgruppen eingegangen. Die Konzeptentwicklung wird dabei auf die Errichtungsprojekte abgestimmt.
Neben dem umfassenden Begleitmonitoring (TQB, Energiemonitoring, Zufriedenheit bei NutzerInnen) der Demonstrationsbauten des Leitprojekts "aspern Seestadt Plus" wird ein für sämtliche Wohnbauten der Seestadt zu verwendendes Monitoring-Konzept entwickelt und umgesetzt. Dieses Monitoringkonzept soll sowohl für die Entwicklungsphase (etwa im Rahmen der Bauträgerwettbewerbe) als auch für die Realisierung der Wohnbauten geeignet sein und ist dabei zu 100 Prozent kompatibel mit den inhaltlichen Vorgaben von TQB.
Das Leitprojektmanagement beinhaltet die Abwicklung und Betreuung der Subprojekte, die regelmäßige Berichterstattung an das Programm-Management und die Aufbereitung sowie Verbreitung der einzelnen Ergebnisse. Darüber hinaus sollen Synergien zu anderen Leitprojekten aufgezeigt und berücksichtigt werden.
Ziel des Projektes ist das Messen von relevanten Gebäudewerten (Energieverbrauch, ...), die Evaluierung dieser Werte im Vergleich mit den angestrebten Zielen und die Optimierung der Anlage aufbauend auf den gemessenen Daten. Als besondere Innovation ist die Begleitung der Speicherung von alternativ erzeugtem Strom mittels Photovoltaik und Windenergie in Form von Druckluft anzusehen.
Anhand des Demonstrationsgebäudes Technologiezentrum aspern IQ - eines der ersten Projekte in der Seestadt Aspern - soll gezeigt werden, dass der Energiebedarf für die Raumkonditionierung (Heizung, Kühlung, Lüftung, Beleuchtung, Warmwasser) aus Energieeigenproduktion über die Jahresbilanz gedeckt werden kann.
Anhand des konkreten Bauvorhabens in der Giefinggasse 4 (1210, Wien) soll die Verbindung neuer, innovativer Strategien und Technologien zu einem ganzheitlichen, ressourcenschonenden Plusenergiegebäude mit hoher Signal- und Multiplikationswirkung auf ihre Durchführbarkeit untersucht werden. Es soll einen regionalen, energetischen Verbund zwischen den Gebäuden TECHbase, ENERGYbase und dem Klima-Windkanal in unmittelbarer Nachbarschaft geschaffen werden.
Erarbeitung von Grundlagen und Programmierung einer Software (PHplusCAD), welche den Aufwand in der Passivhaus- und Plusenergiehausplanung reduziert. Dies wird zum einen durch die Direktübernahme von CAD-Daten, zum anderen durch eine moderne bibliotheksgestützte Definition der Qualität der thermischen Gebäudehülle, sowie durch die Direktübergabe von Daten an bestehende Passivhausplanungstools erreicht.
Das EU-geförderte eco2building-Bausystem in Holzrahmen-basierter Modulbauweise ist der erste systematische Ansatz für energiesparendes Bauen im Sektor kommerzieller Gebäude. Mit der Errichtung des eco²building Demonstrationsobjekts - eines Logistik-Zentrums in Passivhaus-Qualität für die Eine Welt Handel AG - in Niklasdorf wurden die Planungs- und Produktions-Abläufe optimiert und die Markteinführung des eco²building Bausystems vorbereitet. Eine Begleitforschung erfasste die Erfahrungen und verbreitet sie.
Erarbeitung von Grundlagen und konkreten Vorschlägen für Hochbaukonstruktionen, die in höchstem Maß recyclierbar sind, mit besonderem Augenmerk auf Fügetechniken und Verbindungen sowie Konstruktionsvorschlägen samt ökologischer und bauphysikalischer Kennwerte sowie Kostenvergleichen wurden erstellt.
Entwicklung umfassender Konzepte für lokale siedlungsbezogene Energieverteilsysteme thermischer und elektrischer Energie sowie deren Wechselwirkung mit der Bauausführung und der Raumplanung. Ableitung von Maßnahmen für Demogebäude und Siedlungsinfrastruktur. Integration zu einem wird ein Prototyp einer Sieldungssimulation.
Die Ausstellung hat durch ausgewählte Beispiele die gute Vereinbarkeit des gebäudetechnischen Qualitätsstandards "Passivhaus-Standard" mit Anforderungen bester architektonischen Gestaltung dargestellt und entsprechend erläutert. Damit wird diese kulturelle und technische Leistung Österreichs bekannt gemacht und verbreitet.
Industrielle Forschung in den Bereichen erneuerbare Energie und Energieeffizienz als Basis für die Entwicklung und Demonstration einer völlig CO2 neutralen, energieautarken Siedlung in vorgefertigter Modulbauweise. Zusammenführen von drei Forschungslinien zu einer Systemlösung: (1) Modulare Serienfertigung von "Zero Carbon Häusern", (2) Energieautarkie der Gebäude, (3) Anwendung energieeffizienter, nachhaltiger Baustoffe (insbesondere Stroh).
Das 2007 im EU-weiten Wettbewerb GAU:DI siegreiche Projekt "Palettenhaus" besteht aus 800 (gebrauchten) Paletten. Es war im Maßstab 1:1 bei der Biennale in Venedig 2008 ausgestellt und soll nun zur Serienreife entwickelt werden. Dafür sind exemplarisch 2 Szenarien angedacht: die (temporäre) Bebauung des Flugfelds in Aspern und die Errichtung eines Low-cost Gebäudes in Südafrika.
Im vorliegenden Projekt soll als Demonstrationsobjekt ein Produktionsbetrieb und ein Warenlager samt Büros errichtet werden, das zugleich als Realitätstest samt Langzeitmessungen dient. Es soll als reales Versuchslabor für Entwicklungen aus Vorprojekten fungieren und bei erfolgreicher Entwicklung der Demonstration innovativer Energiesysteme und Komponenten für Interessierte und das Fachpublikum dienen.
Am Beispiel eines Büroprojektes mit einer Bruttogrundfläche von 50.000 m² wurde die Machbarkeit eines Plus-Energie-Büros unter wirtschaftlichen Marktbedingungen untersucht. Schwerpunkte bildeten die Entwicklung eines haustechnischen Gesamtkonzeptes, eine Bedarfsanalyse in Form einer NutzerInnenbefragung, umfangreiche Simulationen und Kostenberechnungen.
Dieses Projekt entwickelte energetisch und ökonomisch optimierte Planungsgrundlagen für den mehrgeschoßigen Wohnbau zur Integration von erneuerbaren Energiesystemen in die Gebäudehülle. Es wurden die Bereiche Neubau und Sanierung bearbeitet.
Study about the impact of climate change on the thermal comfort in office
buildings. Special attention is paid to the users´ behaviour. Basic information
for the development of detailed strategies for adjustments by the real estate
industry and by politics, who are actively involved into the project by
participating in start and result workshops.
Untersuchung der Auswirkungen des Klimawandels auf den thermischen Komfort am Beispiel mehrerer Bürogebäude in Wien mit Augenmerk auf das NutzerInnenverhalten. Dadurch wurden Grundlagen für die Erarbeitung detaillierter Anpassungsstrategien durch Immobilienwirtschaft und Politik geschaffen, die in Start- und Ergebnisworkshops aktiv in das Projekt einbezogen wurden.
Aufbauend auf den Ergebnissen vorangegangener Forschungsarbeiten wurde im vorliegenden Projekt ein Holzfertigteil-Baukastensystem zur Errichtung energieeffizienter Bürohochhäuser mit bis zu 20 Geschoßen entwickelt, das sowohl nachhaltig ist, als auch Kostensicherheit während des gesamten Lebenszyklus bietet.
Mit der technischen Konzeption und Detaillierung eines Plus-Energie-Büros
unter wirtschaftlichen und rechtlichen Marktbedingungen soll die Machbarkeit
solcher Projekte am Beispiel eines konkreten Büroprojekts mit einer BGF von
8.000 m² im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Kostenbetrachtung dargestellt
werden.
Ziel ist die Erarbeitung von allgemein gültigen Kennwerten und eines
Leitfadens als Grundlage für energieautarke Stadtteilentwicklungen. Aufbauend
auf den Ergebnissen soll ein Gesamtenergiekonzept (Energienetzwerk) für den
energieautarken Stadtteil Graz-Reininghaus erstellt werden. Durch den Bau von
Demonstrationsprojekten sollen international zukunftsweisende "nachhaltige Stadtbausteine", als sichtbare Leuchttürme der Innovation umgesetzt werden.
Ziel des Leitprojektes ist eine neue Dimension der Nachhaltigkeit: cradle to cradle für Betrieb und Gebäude, das bedeutet zero emission, zero energy, zero waste. Dies soll anhand des Leuchtturmprojektes Gugler GmbH, eines modernen nachhaltigen Mediendienstleistungsbetriebes (klassische Druckerei und neue Medien, der von derzeit ca. 2100 m² und ca. 90 Mitarbeitern auf ca. 5000 m² erweitert werden soll) gezeigt werden.
Im Mittelpunkt des größten Stadtentwicklungsprojekts in Europa stehen die
Themen Freiraum und Mikroklima sowie die gebäudeübergreifende
Energieversorgung. Leuchtturmprojekte werden in den Bereichen Wohnen, Gewerbe und Mobilität entstehen.
Entwicklung und Untersuchung eines städtischen Hochhaustypus in Holzbauweise. Grundsätzliche Klärung der Machbarkeit in Bezug auf Tragwerk, Brandschutz und Personenschutz. Erstellen einer systematischen Stärken-Schwächen-Analyse samt ökonomischer und ökologischer Untersuchung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.
Für die fehlerfreie und adaptierbare Herstellung von zwei- bis viergeschossigen Holzmassiv-Passivhäusern soll für Planer und Hersteller ein modular aufgebautes Konstruktions- und Dimensionierungssystem mit standardisierten baukastenartigen ökologisch bewerteten Detaillösungen digital zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird auch kleinen Zimmereibetrieben eine fehlerfreie Dimensionierung und Errichtung von Passivhäusern ermöglicht.
Zertifizierung (ÖTZ) von Strohballen als Dämmstoff, Entwicklung eines Strohballenlogistikkonzeptes und eines Qualitätsmanagement-Systems als strategische Maßnahmen zur Verbreitung von Strohballen als Dämmstoff
Zielgruppenoptimierte Verbreitung von Ergebnissen der Programmlinie Haus der Zukunft zu den zentralen Innungen für ein zukunftsorientiertes Baugewerbe: Baugewerbe und Installateur, Einbindung in Weiterbildungskonzepte
Was spart ein Passivhaus im Betrieb tatsächlich? Rechnet sich ein Passivhaus? Wie sind z.B. Wartungskosten zu bewerten? Erstmals wurden systematisch die jährlichen Mehr- und Minderbetriebskosten von Passivhäusern erhoben und gegenübergestellt.
Ein Wettbewerb für die Herstellung von Fertighäusern in verdichteter Bebauung lieferte unterschiedliche Entwürfe und Vorschläge für dessen technische Realisierung. Die Ergebnisse wurden prämiert und publiziert, um die Motivation für den Markteinstieg in diesem Bereich zu erhöhen.
Differenzierte Umsetzung von unterschiedlichen alltagstauglichen Passivhaus-Haustechniksystemen anhand von vier gleichen Baukörpern einer mehrgeschossigen Wohnhausanlage.
Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbreitung von ausgewählten Ergebnissen aus der Programmlinie Haus der Zukunft für die Bauwirtschaft, insbesondere für die Zielgruppen ArchitektInnen, Bauträger und HaustechnikerInnen.
Der vorliegenden Bericht über das erste mitteleuropäische Büro - Passivhaus, das Weizer Energie - Innovations - Zentrum (W.E.I.Z), soll die Erfahrungen aus Planung, Errichtung und Betrieb für die Optimierung zukünftiger Projekte sammeln und darstellen werden.
Neubau einer Vermarktungs-, Lager- und Verarbeitungszentrale mit Biofrischmarkt und Biorestaurant in Passivhausbauweise, Einsatz regionaler Baustoffe, innovatives Gesamtenergiekonzept, Klimatisierung mit Pflanzen, Bio-Tankstelle mit Sonnenblumenöl.
Ganzheitlicher Ansatz zur Verbreitung des ökologisierten Passivhauses: Passivhausdorf zum PROBEwohnen® mit einem Kompetenzzentrum für Bauen und Energie basierend auf einem nachhaltigen Siedlungsentwicklungskonzept in Großschönau.
Mehrgeschossiger Wohnbau für 70 Wohneinheiten bzw. rd. 200 Bewohner in Holzmassivbauweise und Passivhausstandard, einer möglichst ökologischen nachhaltigen Projektstrategie im Kostenrahmen des sozialen Wohnbaus, Mühlweg, 1210 Wien. Industrielle Vorfertigung, Mieterbetreuung, Evaluierung
SOL4 ist ein Beispiel für nachhaltiges Bauen, Arbeiten und Leben. Es handelt sich um ein Büro- und Seminarzentrum, das gleichzeitig als Kompetenzzentrum für ökologisches Planen, Bauen und Arbeiten in der Zukunft fungiert.
Begleitung der Bau- und Besiedlungsphase der beiden als seniorenbezogene Bauvorhaben ausgeführten Projekte (Neubau und Sockelsanierung), Dokumentation und verallgemeinerbare Schlussfolgerungen
Das Gemeindezentrum Ludesch ist beispielgebendes Modell für die konsequente Ökologisierung von öffentlichen Ausschreibungen mit dem Ergebnis eines nachhaltigen Bauprojektes, das ohne wesentliche Mehrkosten realisiert werden konnte.
Planung eines mehrgeschossigen sozialen Passivwohnbaus unter Einhaltung des internationalen Passivhausstandards und gleichzeitiger extrem niedriger Baukosten.
Errichtung eines Kindergartens in Passivhaus-Technik unter Verwendung von lokal verfügbaren Baustoffen mit der Vorgabe eines streng limitierten Kostenrahmens
Zweigeschossiges Passivhaus als Büro- und Ausstellungsgebäude in Holz-Strohballenbauweise unter vorwiegendem Einsatz regionaler Nachwachsender Rohstoffe
Mehrgeschossiger sozialer Passivwohnbau mit 39 Wohneinheiten in Wien 14 Utendorfgasse unter Einhaltung des internationalen Passivhausstandards und gleichzeitiger extrem niedriger Baukosten.
Errichtung eines Passivhausdorfes zum Probewohnen im Rahmen einer innovativen Siedlungsentwicklung. Bau eines großvolumigen Passivhauses für Beratung, Ausbildung, Ausstellung, Forschung und Verbreitung von Technologie und Know-how im Bereich energieeffizienten und nachhaltigen Bauens.
Gesamtoptimierung und Umsetzung vorhandener nachhaltiger Lösungen im Wohnbau durch eine interdisziplinäre, lebenszyklusorientierte Planung, lebenswertfördernde Wohn-dienstleistungen und intelligenten Einsatz von Informations- und Kommunikationslösungen.
Entwicklung eines Beratungsmodells zur Forcierung von ökologisch und energetisch nachhaltigen Lösungen bei Gebäudeplanungsprozessen. Analyse der diesbezüglichen Wirksamkeit von moderierten (integralen) Beratungssitzungen, entwickelt anhand durchgeführter Beratungsbeispiele.
Untersuchung der Entwicklungspotentiale für industriell produzierte Wohnbauten. Recherche internationaler Fertigungsentwicklungen und Untersuchung möglicher Umsetzungsstrategien für die österreichische Wohnbauwirtschaft.
Die filmische Begleitung einiger faszinierender Passivhausprojekte aus dem Impulsprogramm "Haus der Zukunft" für 3sat und Bayern Alpha bringt einem breiten Publikum die Relevanz von nachhaltigen Baukonzepten sowie erneuerbaren Energiesystemen näher.
Produktion einer 45min Dokumentation über die Zukunft des Wohnens
Multifunktionales Betriebs- und Verwaltungsgebäude mit Logistik- und Kulturzentrum in Passivhausstandard und nachhaltiger Holzbauweise - Das Gebäude wurde als innovatives, hochwertiges Passivhaus (Holzbau) mit modernster ökologischer Haustechnik als Pilotprojekt konzipiert, das in verkleinerter, bzw. veränderter Form in Europa wie in Übersee multiplizierbar ist.
Unterstützung bei der Errichtung des Demonstrationsvorhabens bestehend aus 7 Wohnhäusern (5 Niedrigenergiehäuser, 1 Passivhaus und 1 Fast -Passivhaus)
Erstes Gemeinschaftsprojekt von vier IG Passivhaus-Organisationen im Auftrag der Programmlinie "Haus der Zukunft" - eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie BMVIT - zur detaillierten Netzwerkdokumentation von 80% aller Passivhaus-Objekte in Österreich.
Lehm-Passivhaus, nach allen Grundsätzen der Nachhaltigkeit und der Baubiologie aus industriell vorgefertigten, großflächigen Bauteilen errichtet.
Prototyp für einen ökologischen alpinen Stützpunkt in Insellage. Die "erste Schutzhütte in Passivhausqualität" basiert auf einem ökologischen Gesamtkonzept: Holzbau in Passivhausstandard, energieautarke Bewirtschaftung auf Basis von Solarenergie, biologische Abwasseraufbereitung sowie Regenwassernutzung
Arsenal research plant für seine Forschungs- und Prüfdienstleistungen einen neuen Standort mit Büros, Labors, Werkstätten und Hallen, welcher hinsichtlich Energieeffizienz und Solartechnik optimiert werden soll.
Das hybride Gebäude der dritten Generation, dessen Grundzüge im vorliegenden Projekt definiert werden, ergänzt die Entwurfsprinzipien Nutzungsmischung und Flexibilität um den Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit, um so zu einem hinsichtlich seiner Nutzungsoptionen, Wirtschaftlichkeit und Ökologie langlebigen und anpassungsfähigen Gebäude zu gelangen.
Öffentliches Gebäude in Passivhaus-Technik unter Verwendung von lokal verfügbaren Baustoffen mit der Vorgabe eines streng limitierten Kostenrahmens.
Erforschung der Ausgewogenheit einer kombinierten Anwendung von Sonnenenergie und Wärmekonservierung am Beispiel einer Wohnanlage.
Nachhaltige gemischte Nutzung von innerstädtischen Gewerbe- und Industrieflächen unter besonderer Berücksichtigung energetischer Aspekte.
Entwicklung eines urbanen Stützpunktes für Musiker - Wohnen, Arbeiten, Sonderfunktionen, Gäste, Studentenwohnen, Veranstaltungen - mit Untersuchung von raumakustischen Qualitäten und ökologischer Konditionierung der Luftfeuchtigkeit.
Planung und Errichtung eines Wohnprojektes in der Solar City Linz-Pichling in hoher ökologischer Qualität - vom Niedrigenergiehausstandard bis zum Passivhaus
Planung und Errichtung eines ökologischen Wohnbaus für unterste Einkommensschichten in "Holz-Modul-Niedrigenergiebauweise"
Diskussion und Darstellung der Rahmenbedingungen und Komponenten, die die Passivhauskonzeption in Hinblick auf eine nachhaltige Ökologisierung erweitern.
Kostenbewusste Entwicklung von Bauweisen für den hochverdichteten Wohnungsbau in Holz unter besonderer Berücksichtigung künftiger Bauordnungen (am Beispiel einer 5-geschoßigen Wohnhausanlage in Wien)
Innovative Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen am Beispiel eines Büro- und Ausstellungsgebäudes
alpin-stützpunkt - ein integriertes Gesamtkonzept für eine Alpine Schutzhütte auf Basis von Solarenergie
The Greenhouse, Austria's first plus-energy student home in Vienna, will achieve the plus on the building with highest optimization of all energy consumers, an energy storage system for several days and a photovoltaic system on the roof.
The new office building (headquarter) of Windkraft Simonsfeld AG in Ernstbrunn (Lower Austria) is planned as a plus energy building. From this excellent starting conditions it is intended to make seven more steps to explore innovative options for energy plus buildings.
The lead project management provides furthermore for sufficient interlinking between the project partners by monthly, by requirement weekly project workshops. Besides the leading project management represents the project gugler to the outward and takes part in workshops of the program management
The project coordinates several projects in the urban quarter Lehen to ensure increase of energy efficiency and sustainable development. This subproject contains the coordination of the partners and projects in order to reach defined standards of quality, coordination and cooperation with the program "Building of Tomorrow" and other flagship projects as well as the documentation of results.
The energy efficient building concept shall be tested with regard to its functional efficiency and real usage conditions. The demonstration project is based upon the results of previous research activities and shall be presented to a wider public. It shall illustrate the advantages of a batch-produced timber/hybrid high-rise building system which offers high quality of energy and resource efficiency.
ArcheNEO is a highly energy efficient office park, that produces more energy than it needs. It features an integrated energy concept that saves energy, uses renewable energies in combination with electric mobility and batteries as electricity storage and manages energy and was planned and built in Kitzbühel Oberndorf. The demonstration object will be multiplied and exported.
The "oh456 Plus Energy Office Building" with its adjoining small hydro-electric power plant shall serve as a prototype for testing innovative technologies and also provide the companies residing in the building integral home surroundings comprising common break and leisure facilities. A wide public will have access to the building which will be a location for the most diverse events, exhibitions and lectures on climate protection as well as being a joint promotional platform for sustainable construction.
The aim is the development of a valid set of specific values and a guideline as a basis for energy self-sufficient district development. Based on the results, a masterplan (energy-network) for the district Graz-Reininghaus shall be developed. Future-oriented "city-building-blocks" will be implemented as flagships of innovation.
The multifunctional neighbourhood "+ERS - Plus Energy Network Reininghaus Süd" is realized within the urban planning area of Graz-Reininghaus. The project aims to optimize the energy concept of the single buildings as well as of the building cluster in order to achieve a plus-energy standard within the residential neighbourhood.
The focal points of the largest urban development project in Europe are the topics public space and microclimate as well as cross-building energy supply. Landmark projects will be implemented in the areas residential buildings, office/industry buildings and mobility.
The aim of this research project is to subject a number of building concept models to a comprehensive comparative analysis and evaluation in terms of key ecological and economic figures.
In small to medium sized communities in rural Regions there is a high demand for sustainable building and space for innovative living facilities, to satisfy the requirements of current and coming life designs. The project’s intentions were to provide social scientific groundwork, develop building structures and utilization options of high social functionality and to transfer knowledge to decision makers in communities and regional authorities.
The aim of the subproject 7 is to aggregate a "normal" general planning process with innovative additional services. In the spirit of integrated planning in the design a higher number of design parameters must be resolved. This is different to a classic planning process with linear and chronological lined up add ons.
On the basis of the commercial building gugler with 2140 m² useable floor area existing and 3260 m² useable floor area to be built a concept for a 100% recyclable ecoeffective building will be developed.
Goal of the project is to develop a monitoring tool that allows to predict the expectable (final) quality of the residential buildings based on decisions made during the planning and construction phase. For this purpose, the current certification tool for the determination of "TQB-points" will be equipped with "interim" certifications, which shall allow the land developer to carry out a quality monitoring parallel to the construction phase. The tool will be tested with the data obtained from selected construction projects during the first residential development phase in seestadt aspern.
The project deals wtih the energy consumption monitoring of demonstration buildings, which are erected within the framework of the landmark project "aspern+". As both, office/manufacturing as well as residential buildings will be constructed, these different user groups will have to be considered. The derivation of the concepts will be done in accordance of the specific needs of the individual demonstration buildings.
The Overall Project Management of the "Leitprojekt" includes the handling and supervision of the sub-projects, the reporting to the programme management and additionally the preparation and distribution of relevant results. Beyond that the project management is responsible to highlight possible synergies within other projects and to - if necessary - include these within the next steps.
The project objective is the measurement of relevant building values (energy consumption, ...), the evaluation of these values compared with the intended objectives and the optimization of the system based on the measured data. As a special innovation, monitoring the storage of alternatively generated electricity using photovoltaic and wind energy in the form of compressed air must be considered.
The aim of the flagship project is a new dimension of sustainability (cradle to cradle, ecoeffective zero energy enterprise) for business operation and building, which means zero emission, zero energy, zero waste. This will be shown on the basis of a beacon of innovation: Gugler GmbH, a modern sustainable media services enterprise (traditional print and new media) will extend their current building from about 2100 square meters and about 90 employees to about 5,000 square meters.
Aim of the demonstration project "aspern IQ" - one of the first projects in the seaside town Aspern - is to show the way to a plus energy building. The objective is to show that the energy required for space conditioning (heating, cooling, ventilation, lighting, hot water) can be covered from domestic energy production.
On the basis the concrete building development project in the Giefinggasse 4 (1210, Vienna) a feasibility study aiming the connection of new, innovative strategies and technologies to a holistic, resources-friendly plus energy building with high signal and multiplication effect will be accomplished. A regional energetic network between the existing buildings TECHbase, ENERGYbase and the climatic wind tunnel (RTA) in direct neighbourhood should be developed.
Elaboration and programming of a software that reduces effort and time consumption of Passive house and Plusenergy house planning. By developing direct interfaces between CAD-applications and PHplusCAD and interfaces between PHplusCAD and Passivhouse planning tools based on MS Excel the system could be improved and the related working processes alleviated.
The EU funded "eco2building" construction system in a timber-frame based modular design represents a systematic approach for energy efficient commercial and industrial buildings. The object of the eco²building demonstration project - the logistics centre in passive-house quality for "Eine Welt Handel AG" - in Niklasdorf was to optimize the planning and construction processes and prepare for the market launch of the eco²building construction system. Accompanying research monitored and disseminated the experience.
Development of basic principles and proposals for highly recyclable constructions. A catalogue with main principles of recyclable designing with a particular focus on material inherent bonding and joint techniques as well as a selection of constructions including ecological benchmarks, calculation of building physics plus costs was created.
Development of comprehensive concepts for local distribution systems for thermal and electric energy within a residential area including the consideration of the interaction with construction and city planning. Derivation of measures for demonstration buildings and the infrastructure of the residential area. Integration of computing models to a prototype simulating energy distribution in the residential area.
The aim of the exhibition is to show the compatibility of the building quality standard "Passive House-Standard" with the requirements of the best architectural design with well-chosen examples and explanations. In this way these Austrian cultural and technical achievements shall be made more public.
Development and demonstration of a totally CO2 neutral and energy self sufficient residential area, produced in prefabricated straw bale constructions. The focus of the research is put on industrialized modular mass production of "Zero Carbon Houses", energy self sufficiency and the use of energy efficient and sustainable materials like straw.
The winning project "Pallet House" of the EU-wide competition GAU:DI in 2007 consists of 800 (used) pallets. It has been exhibited in a scale 1:1 at the Biennale in Venice 2008 and is going to be developed for series production. Therefore, two exemplary scenarios are planned: (temporary) construction at the former airfield in Aspern, Vienna and the construction of a low-cost building in South Africa.
Within the project at hand a production plant with store house and offices will be constructed. It will serve as a reality testing field for long-term measurement of components and systems developed in previous projects. In case of a successful development, it shall serve for the demonstration of innovative energy systems and components for the interested public and for experts.
An integrated technical energy plus office concept without additional building costs demonstrates the feasibility of such projects instancing a concrete office project with 50.000 m² floor area in Vienna with economical cost consideration.
This project developed energetic and economic optimised planning criteria for multi storey residential buildings for the integration of renewable energy systems in the building shell. The field of new construction and refurbishment had been investigated.
Based on the results of previous research projects, the project at hand
deals with the development of a wooden prefabricated module construction for
energy efficient office buildings with up to 20 storeys. This sustainable
system ensures cost certainty through the whole life cycle of the building.
Research of urban high-rise multi-storey buildings in a timber-frame construction method. Fundamental clarification of the feasibility in relation to the supporting structure, fire prevention and security. SWOT analysis as well as economic, ecological research concerning sustainable design.
Concerning to an accurate and adaptable construction of 2 to 4 storey solid timber houses with the characteristics of a passive house, a digital construction and dimension system will be developed. The system which contains standardised modular ecological detailed solutions enables an exact dimensioning and installation of passive houses by small carpentering companies.
Certification of straw bales as insulating material, development of a straw bale logistic concept and a quality management system as strategic measures with the aim of the dissemination of straw bales as insulating material
Dissemination of results of the research initiative "Building of tomorrow" for two specific target groups - master builder and installer - implementation in further vocational training concepts
How much energy does a passive house actually save? Does a passive house pay-off by itself? What are the costs for maintancence? For the first time an approximation for the running costs of a passive house were systematically documented and compared.
A competition for the builders of prefabricated houses provided new design-types of attached houses. The results have been awarded and published to encourage the participants to enter this segment of the market.
The motivation for developing the project "Clay Passiv Office-Building Tattendorf" was the dissatisfaction with the situation of a great difference in the state of technology in three fields relevant to the research project:
1) sustainable production of energy , 2) sustainable energy conservation technologies and 3) use of sustainable building materials.
Low-rise housing with 70 units (200 residents) in solid wood plate construction designed to meet European passive building standards. Strategies for highly ecological and sustainable building within the economic constraints of social housing, Mühlweg, 1210 Vienna. Industrial pre-fabrication, ...
Sophisticated implementation of different passive house-building services systems on a basis of four similar parts of a structure of multi-storey dwelling houses.
Conception and implementation of measures to spread selected results from the house of the future - program to the building industry, in particular to meet the target groups architects, builders and building developers.
Integrative approach for the diffusion of the ecologic passive house: village of passive houses for test-living with an Energy Competence Centre on the basis of a sustainable concept for settlement development at Großschönau.
Rebuilding of a marketing-, store- and processingcenter with an organic freshmart and an organic restaurant in passivhouse quality. Application of regional building materials, an innovatve overall energyconcept, climatisation with plants.
Demonstration project for sustainable construction of a working and living environment
Community centre with multi-functional usage (cultural events, library, post office, bakery, grocery, daycare, private apartments, meeting point of the generations); role model for consistent implementation of ecological criteria in public tendering; plausible evidence of cost efficiency
Acompagning the process of realisation and settlement of two projects of senior-housing (new construction and renewal), documentation and general assumptions.
The documentary film for ORF/ 3sat and Bayern alpha-TV presents the concept of the passive house. Fascinating pioneer projects of the Austrian Program on Technologies for Sustainable Development, Sub-Program "Building of Tomorrow", have been filmed over several months. The importance of taking care of ecology and sustainability when constructing houses is demonstrated to a large audience.
Contemporary sustainable solutions for residential building will be optimised and realized by
- interdisciplinary planning orientated to the life-cycle
- services supporting the quality of life and
- intelligent use of information and communication technologies.
Arrangement of a passive house village for test living in the context of an innovative settlement expansion. Building up a large dimensioned passive house for consulting, training, exhibitions, research and distribution of passive house technology and know-how in the field of energy efficient and sustainable building.
The S-House is a two-storey straw-bale passive solar design. The building shell demonstrates the potential of straw-bale building and shows the whole spectrum of technical solutions for competitive components made of renewable resources.
Multifunctional building in passive house standard - The building was designed as innovative high-quality passive house (wood construction) with the latest ecological building automation as a pilot project which is multipliable in a reduced respectively altered form in Europe as well as overseas.
Development of an consultancy model to promote ecologic and economic sustainable building solutions within the planning process. Analysis of the efficiency of guided (integral) meetings with architects, planners, and experts for different items.
Commercial buildings of basic to medium standard are hardly ever designed by a high quality of innovative building services engineering. In the project Sunny research! a sustainable building design with high energy performance was developed. The aim was to adapt the aspects of Renewable Energy, thermal comfort and wellness in work.
Potential of future development for industrially produced residential dwellings
Enquiry on international tendencies in automated manufacturing and assessment of viable strategies for their implementation into the Austrian building sector
Support for the erection of the demonstrative housing project consisting of 7 houses (5 Low energy houses, 1 passive house and 1 "next to passive house")
An integrated (overall) concept for an ecological alpine refuge hut based on solar energy
The first joint project of the four IG passive house organisations on behalf of the programme line "Building of Tomorrow" - an initiative of the Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology - for the purpose of setting up a detailed network documentation of 80% of all passive houses in Austria.
Production of a 45 minutes film about living in the future.
Multi-storey social passive house construction with 39 units in Vienna, 14 Utendorfgasse under adherence to the international passive house standard and simultaneous extremely low construction costs.
Applied passive house techniques with locally available materials for a public building using limited funds.
Sustainable mixed-use utilization of urban commercial and industrial areas with a specific focus on energy-related aspects.
The aim of the project is to create a base for future social residential
housing projects, for further projects and the development of standards in
the field of passive and low energy houses.
The "third generation hybrid building" (HY3GEN), whose main features are being defined in this project, has expanded this approach to include the integration of aspects of efficient resource utilization in construction and operation as well as the use of regenerative raw materials and renewable energy.
Discussion of transfer of know how for ecological passivehouses, networking (national and international)
Development of technical and economical solutions for high-density housing in timber construction under consideration of future regulatory developments (case study of a 5-story housing complex in Vienna).
Innovative Use of Renewable Resources demonstrated by means of an Office and Exhibition Building
solar4.alpine - an integrated concept for an ecological alpine refuge hut based on solar energy